Finanz - Crash
Finanz - Crash

Österreich - Finanzwirtschaft und Realwirtschaft

In Österreich wurden die meisten Hilfsgelder ebenfalls in die Finanzwirtschaft gesteckt und wurden Konzerne hauptsächlich unterstützt, unabhängig davon, ob sie bisher erfolgreich gewirtschaftet haben oder nicht.

Die KMU hatten massive Schwierigkeiten, Kredite zu bekommen. Die Regierung hat zwar Haftungen übernommen, die Verantwortung über die Vergabe eines konkreten Kredits den Banken überantwortet. Diese haben daher wie vor dem Shutdown die Kreditwürdigkeit der KMU geprüft, also nach Basel III und es mußte eine Prognose vom Steuerberater der KMU auch noch verfaßt werden.

Viele Einzelunternehmer, also die EPU, gaben auf und sperrten viele nach dem Shutdown gar nicht mehr auf.

Aber auch viele KMU überlebten das lange Warten auf Liquidität nicht und stellten die unternehmerische Tätigkeit für immer ein.

Ganz schlimm hat es die Gastronomie, die Hotels und die Künstler getroffen.

Auch Sportvereine, insbesondere die grossen Fußballklubs, haben die Maßnahmen der Regierung schwer getroffen. Auch jetzt im Juni 2020 dürfen Fußballspiele nur ohne Zuseher im Stadion abgehalten werden.

Ich habe den Eindruck, die Regierung will im wesentlichen nur mehr, dass Konzerne am Markt bleiben, an der Existenz von KMU dürfte sie nicht sonderlich interessiert sein.

Auch zeigten sich in der Corona - Zeit sehr massive einschränkungen maßgeblicher Grundrechte, wie Versammlungsrecht, Recht auf Freizügigkeit der Person im Bundesgebiet, Recht auf Erwerbsfreiheit und natürlich persönliche Freiheit.

Man wird sehen, ob die autoritären Züge wieder zurückgenommen werden, auch die Polizei hat weitergehende Befugnisse bekommen und das führt erwartungsgemäß zu verschiedenen Unruhen in der Bevölkerung.

Durch die hohe Arbeitslosen - Zahl und die stark reduzierten Umsätze der Unternehmen erhält der Staat auch deutlich geringere Steuern und ich denke er muß seine viel größeren Aufgaben auch über Fremdfinanzierung bestreiten. Der Staat muß jetzt letztlich die Arbeitslosen-Unterstützung, die Pensionen und die strak gestiegenen Kosten aus der Mindestsicherung tragen. Unternehmer, die aufgeben mußten, müssen ja Unterstützung aus der Mindestsicherung erhalten, eine andere Art der staatlichen Absicherung haben sie ja nicht.

Jetzt kommt auch die extrem auseinanderklaffende Vermögenverteilung zwischen arm und reich zum Tragen, weil ärmere Bevölkerungsschichten ja kein Vermögen haben, auf das sie jetzt als Reserve zurückgreifen können.

Es müßte jetzt die Konjunktur anspringen, dies ist aber wohl kaum möglich, da die Masse viel zu wenig Einkommen hat und die Bevölkerung auch Angst hat, da die Regierung immer wieder eine Impfpflicht anspricht, vor der viele Menschen wirklich Angst haben, da eine Impfung wegen der vielen Nebenerscheinungen mindestens fünf Jahre ordentlich getestet werden muss. Die Regierung will aber, dass die Bevölkerung die Impfung freiwillig (?) durchführen läßt sobald ein Imstoff gegen Corona zur Verfügung steht.

Ob es der Regierung gelingt, durch ständige Neuverschuldung aus der Krise zu kommen, ist wohl mehr als fraglich.

Hier finden Sie uns

Finanz - Crash

Mag. Walter Dreischütz

Klammweg 47

2732 Willendorf

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

067763101478

 

oder senden Sie uns eine E - Mail :

 

office@dreischuetz.com

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Google Apps for Work