Finanz - Crash
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Inhalt von Finanz - Crash

Das Online-Journal Finanz - Crash will über die Finanzlage auf der ganzen Welt und insbesondere in Österreich informieren. Es werden in der Regel nur die Staatsfinanzen behandelt.

Wenn Anlagestrategien beschrieben werden, stellen diese lediglich unverbindliche Einschätzungen dar, für die keine Haftung übernommen wird. Wenn jemand einer Beurteilung folgt, macht er dies allein auf eigenes Risiko, wir sind keine Vermögensberater.

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Internationale Finanzsituation

Derzeit sind eigentlich alle Staaten wahnsinnig hoch verschuldet. Dies war bereits vor der Corona - Krise so, derzeit pumpen aber die Notenbanken unvorstellbar hohe Geldmengen in die Finanzwirtschaft, um einen drohenden Staatsbankrott zu vermeiden. Dadurch kommt es zu einem Auseinanderklaffen von Finanz - und Realwirtschaft und die Schere reich - arm wird noch größer. Derzeit kann kein Experte seriös sagen, wie man durch die Vergabe von so großen und billigen Geldmengen das System noch retten kann oder einen fürchterlichen Crash hinauszögern kann.

Österreich - Schwere Rezession

In Österreich ist die Situation ähnlich wie in den anderen europaischen Staaten.

Der von der Regierung angeordnete Shutdown führte zu ca 600.000 Arbeitslosen und ca. 1,2 Menschen in Kurzarbeit.

In Österreich kam es durch viele bürokratische Hürden dazu, dass sehr zögerlich Gelder aus einem eingerichteten Härtefonds ausbezahlt wurden.

Bisher hat die Regierung ein Hilfspaket in der Höhe von 50 Milliarden Euro beschlossen.

Ob und wie diese massive Erhöhung beglichen wurde, dazu gibt es derzeit keine Angaben.

Gold, Silber und Platin

Gold ist seit 5000 Jahren Geld! es genießt das höchste Vertrauen der Anleger. Es bietet insbesondere Schutz vor Inflation.

Es hat Kriege, Währungsreformen, Crashs, Diktaturen und Staatsbankrotte überstanden.

Es gibt auf der Erde ungefähr 195.000 Tonnen Gold, es ist durch die Natur limitiert und dadurch besonders wertvoll.

Gold kann man in Barren und Münzen kaufen und es wird von den führenden Finanzexperten wie Marc Friedrich oder Ray Dalio von Bridgewater als beste Anlage für die kommende schwere Krise empfohlen.

Aktien, Aktienbörsen

Aktien sind verbriefte Unternehmens-Anteile.

Für Aktien spricht, dass sie eine Teilhabe an produktiven und innovativen Unternehmen ermöglichen, man an Wert - und Kurssteigerungen profitieren kann und man auch Dividen ausbezahlt erhalten kann.

Obwohl heute Aktienbörsen längst nicht mehr die Lage einer Aktie in der Realwirtschaft wiederspiegeln, sind mir persönlich die realen Daten eines Unternehmens, dessen Aktien ich zu kaufen beabsichtige, immer noch sehr wichtig. 

Ich schaue mir daher zunächst das Geschäftsmodell eines Unternehmens an und beurteile für mich, ob ich dieses für solide und zukunftsweisend halte.

Dann schaue ich mir selbstverständlich die Verschuldens - Situation an und ob ein Unternehmen Dividende auf Aktien ausschüttet.

Nach diesen Kriterien habe ich zumindestens beurteilt, ob ich nun eine Aktie kaufe oder nicht.

Deflation - Inflation

Unter Deflation versteht man in der Volkswirtschaftslehre einen allgemeinen, signifikanten und anhaltenden Rückgang des Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen. Deflation entsteht, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage geringer ist als das gesamtwirtschaftliche Angebot.

Inflation bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen, gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

Die Notenbanken pumpen enorme Geldsummen in die Volkswirtschaften, zuerst entstand aber Deflation, jetzt ist die aber die Inflation schon deutlich da, weil natürlich die lebensmittelpreise enorm gestiegen sind und 2021 haben wir dann eine tolle Inflation, wie von der Politik gewünscht, weil eine grosse Geldmenge auf ein vermindertes Warenangebot trifft und dann kommen die Enteignungen!  

Diese Inflation könnte aber auch zur Hyperinflation werden. Druckt die EZB noch mehr billiges Geld, wird die Währung immer weniger wert und es kommt zur Währungsreform mit all den katastrophalen Folgen von massiven Enteignungen der Bürger, denn die Staaten wollen sich endlich auf Kosten der Bürger entschulden!    Die Deflationslüge

Zeitenwende - Systemumstellung

Heute wird von vielen bekannten Ökonomen und Finanzexperten, wie etwa Marc Friedrich, von der Zeitenwende gesprochen.

Durch die Zeitenwende soll ein Paradigemen-Wechsel erfolgen und es wird das alte durch ein neues System abgelöst.

Am Ende soll es zu einem faireren Wirtschafts - und Finanzsystem kommen.

Natürlich wird das alte System von denjenigen massiv verteidigt, die davon am meisten profitieren, und daher wird dieser Umbruch wohl doch einige schlimme Jahre des Umbruchs bedeuten.

Dazu muss man sich einmal die Frage stellen, wie Geld entsteht. Vereinfacht kann man sagen, neues Geld entsteht durch die Kreditvergabe einer Bank, die nicht Geld verborgt, das sie hat, sondern sie schafft neues Giralgeld durch den Kredit, wodurch die Geldmenge vermehrt wird. Unser Geld ist also Schuldgeld! So gesehen, kann Geld unlimitiert geschaffen werden, es ist Fiat - Geld, das an keinen Wert gebunden ist.

Dafür bezahlt der Kreditnehmer den Zins, Notenbanken verlangen von den Staaten für Anleihen schon lange keinen Zins mehr.

Ein anderes Geldsystem wäre die Bindung der zulässigen Geldmenge an einen echten Wert, wie etwa Gold, so gab es ja auch lange eine Golddeckung, die dann abgelöst wurde. Viele Ökonomen meinen, eine Golddeckung würde die Fehler des jetztigen Systems verhindern.

Wann wird der Euro scheitern?

Wie Marc Friedrich betont, ist es keine Frage mehr, ob, sondern nur, wann der Euro scheitern wird.

Die Euro - Währungs - Union war von Anfang an eine Fehlkonstruktion, weil man Volkswirtschaften mit völlig verschiedener Leistungsstärke in eine Währungs-Union packte.

Seit der Finanzkrise 2008 sind die Wirtschaftsdaten der südlichen EU - Länder wie Italien, Portugal, Spanien, Grichenland, etc, immer schlechter geworden, die Zinspolitik und die Aufkaufprogramme der EZB griffen nicht.

Die Staatschulden der Länder stiegen dramatisch, es konnten nur mehr die Zinsen bezahlt werden.

Corona hat nun diese Entwicklung dramatisch beschleunigt.

Die EZB pumpt unvorstellbare Geldmengen in den Markt und die Zinsen stehen ohnehin auf 0. 

Nach den Maastrich - Kriterien dürfen die Schulden eines Staates nur 60 % vom BIP ausmachen, die sogenannte "Todeszone" eines Staates beginnt bei 90 %. Bei einer derartigen Staatsverschuldung kann sich ein Staat selbst nicht mehr helfen. Durch den massiven Schuldenaufbau durch Corona werden Ende 2020 wohl alle Staaten über der Todeszone liegen. Die EZB wird weiter billiges Geld in die Märkte pumpen, die Staaten werden massive Steuer-Pakete einführen und möglicherweise mit Enteignungen beginnen. Es werden Poilizeistaaten eingerichtet werden, da von ganz schweren Unruhen der Bürger auszugehen ist. Gelingt es nicht, durch die Entwicklung von Inflation die Staatsschulden abzubauen, steht am Ende die Währungsreform bzw der Staatsbankrott. Wie auch immer, die Zeche werden die Bürger bezahlen, die ihre Vermögen teilweise zur Gänze verlieren könnten. 

Lars Erichsen über die Wahrscheinlichkeit einer Währungsreform?

Lars Erichsen hat in einem sehr fundierten Video, das Ihr Euch unten ansehen könnt, Argumente für und gegen eine Währungsreform angeführt.

 

Zunächst sagt er, es ist das letzte Mittel eines pleiten Staates und wenn ein Politiker das Wort "Währungsreform" in den Mund nimmt, dreht die Bevölkerung durch, da alle wissen, es kommen große Enteignungen. Völlig richtig sagt er, dass Papiergeld-Guthaben bei jeder Bank am leichtesten vom Staat eingezogen werden können. Dabei werden Guthaben viel stärker enteignet als Schulden. Aufpassen und ja keine neue Schulden machen. Dann sind Immobilien am ehesten gefährdet. Richtig verweist Erichsen auf die Edelmetalle als Inflationsschutz, aber es kann Goldverbote geben und das Geld wird digital werden und es kommt wahrscheinlich ein Bargeldverbot, also das Umtauschen von Gold in eine neue Währung einfach bei einer Bank kann man wohl auch vergessen. Auch habe ich gerüchteweise gehört, die EZB will sich das Geld von den Aktionären zurückholen. Es gibt keinen wirklichen Schutz vor Enteignungen, der Staat ist der größte raubritter, das muß jedem klar sein. Ich rate nur jeden, alle Geld - Guthaben von der Bank und Schließfächer ausräumen, dann muß man sich aber wieder mit dem Problem beschäftigen, wo kann man sein Erspartes halbwegs sicher lagern. Also gegen alles wehren, man muß es den Raubrittern so schwer wie möglich machen, die Staatsgewalt ist Feindbild Nr 1!

 

Erichsen sagt auch, auf Warnzeichen für eine Währungsreform achten! Also, wenn da gesagt wird, der Euro muß an eine andere Währung, US - Dollar oder chinesischer Yuan gekoppelt werden, dann ist Feuer am Dach und es bleibt nur mehr ein geringes Zeitfenster. Das grosse Problem ist ja, dass infolge der Globalisierung alle Staaten eine Währungsreform machen müssen, also eine Flucht in eine andere Währung kann man auch vergessen. Besorgt Euch das Buch von Friedrich/Weik: "Der größte Crash aller Zeiten", da gibt es gute Tips und hinterfragt alles, was die Regierung oder die Main - Stream - Medien so sagen und versucht zu erkennen, was sie tun wollen, was sie sagen, ist hingegen bedeutungslos! Viel Glück und bereitet Euch vor und seit wachsam!

 

 

 

 

Österreich auf dem Weg in ein autoritäres System

Ich kann mich nicht des Eindruckes erwehren, dass hier eine Gruppe globaler Entscheider mit dem Lockdown private Firmen ins Aus befördern will, um eine marxistisch-planwirtschaftliche Welt zu formieren, mit nur wenigen Konzernen, die übrig bleiben. Die gierigen und korrupten Politiker werden nie lernen, mit einem freien und marktwirtschaftliches Finanzsystem umzugehen, alle 80 Jahre dasselbe Theater und soviel Leid, das die Menschen erdulden müssen!

Ein fachlich enorm fundiertes Video zur EURO - Krise

Herr Beck hat den Finger auf der schlimmsten Wunde: Nicht der Umstand, dass enporm unterschiedlich leistungsstarke Volkswirtschaften in der EU sitzen, sie haben alle das gleiche Problem: Sie wissen nicht, wie sie die Rentenansprüche in Zukunft bezahlen sollen, noch dazu wo nach etwa 5 Jahren die geburtenschwachen Jahrgänge kommen. Dafür hat keine eine Lösung, hört Euch das Video an, man lernt dabei viel, es ist selten gut!

Eurozone: derzeitige Finanzsituation

Das Gelddrucken geht in grossem Umfang weiter, es fließt aber in die Finanzwirtschaft (Aktien) und nicht in die Realwirtschaft. Deutlich sichtbarwird, dass die Agenda darauf gerichtet ist, die Unternehmen vorsätzlich zu zerstören. Es wird also deutlich weniger produziert als vor der C - Krise, es wird von dem billigen Geld im wesentlichen nur konsumiert und wir leben von Reserven. Die Grenze für das Gelddrucken sieht Dr Krall im BIP der Eurozone, das vor Corona noch etwa 10 Billionen Euro hoch war, mittlerweile ist es gesunken. Übersteigt die Geldmenge die Gesamtproduktion der Euro - Zone, ist die Währung Geschichte, das sei mathematisch vorgegeben. Dr Krall und viele namhafte Ökonomen sehen als Lösung nur die Einführung eines Goldsystems. Da das System dies vehement ablehnt, kann es dann zu einer echten Katastrophe kommen.

Österreich am Weg in die Diktatur: Anwalts - Homepage

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