Inhalt von Finanz - Crash

Das Finanz - Online - Magazin "Finanz - Crash" wird von Mag. Walter Dreischütz betrieben.

Ich bin Jurist und war vor Corona fast 20 Jahre Rechtsanwalt und habe als solcher Anlage - und Vermögenberatung erteilt.

Da ich derzeit meine Rechtsanwalts - Lizenz ruhend gestellt habe, darf ich keine professionelle Anlageberatung mehr erteilen, meine Meinung ist nur meine private Einschätzung, wenn Sie aber Empfehlungen folgen, machen Sie dies auf eigenes Risiko und eine Haftung meinerseits besteht nicht. Selbstverständlich darf ich auch kein Beratungs-Honorar verlangen oder entgegennehmen.

Diese Website will einerseits Grundlagen in der finanziellen Bildung vermitteln, damit die Menschen nicht ihre gesamten Ersparnisse in der Corona - Krise verlieren und die internationalen Finanzen sowie die Finanzsituation von Österreich analysieren und Anlagetyps geben.

Sie können überdies jetzt sämtliche aktuelle Kurse unter "Kurse" abrufen!

 

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Österreichs Wirtschaftsdaten sind dramatisch schlecht!

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag in den ersten fünf Jahren laut WiFo 12,5 % unter dem Niveau des Vorjahres.

Die Regierung schürt wegen der dramatischen Lage ein weiteres Hilfspaket von 430 Millionen.

Die Wirtschaftstätigkeit im Handel und in den sonstigen Dienstleistungen ist durch unsinnige behördliche Einschränkungen weiterhin stark beeinträchtigt.

Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote liegt bei 9,4, da sind die fast 500.000 Kurzarbeiter natürlich nicht erfaßt.

Der Lockdown nach Weihnachten der wirtschaftlich inkompetenten Regierung habe das BIP sichtlich negativ beeinflusst.

Das Konsumverhalten ist auf extrem niedrigen Niveau, die Unternehmen seien pessimistisch, der Außenhandel ist um 8 Prozent eingebrochen.

Vor allem wegen der massiven Einschränkungen bei Tourismus und Gastronomie ist die Wirtschaft katastrophal eingebrochen.

Österreich liege damit im schlechtesten Drittel der EU und bei der ständigen Angstmache der Regierung kann das Land nun in ernsthafte wirtschaftliche und finanzpolitische Turbulenzen stürtzen!

Die wichtigsten Wirtschaftkennzahlen der Republik Österreich

Alle Zahlen in Milliarden-Euro: BIP 2020: 376 ( WKO ), BIP-Einbruch: -8 % (OECD), Staatsschulden: 319,

( staatsschulden.at ) Verschuldensquote 2020: 84 % des BIP ( staatsschulden.at ), Arbeitslose Jänner 2021: 535.000 Menschen (AMS), Kurzarbeit Jänner 2021: 470.000 Menschen (AMS), Sozial-Hilfe-Bezieher 2019: 267.683 (Statistik Austria)

 

Aufgrund dieser Zahlen liegt Österreich unter dem EU - Durchschnitt, vor allem was den Einbruch der Wirtschaftsleistung betrifft. Dies verwundert aufgrund der harten und überlangen Lockdowns im Fremdenverkehr, der Gastronomie, der Veranstaltungsbranche, der Künstler, aber auch im Einzelhandel natürlich nicht. Es wird auch viel zu wenig zur Kenntnis genommen, dass hier zahlreiche Unternehmen sowie ihre Eigentümer bereits jetzt in den Ruin getrieben wurden!

 

International gehen die Wirtschaftsexperten Robert Kiyosaki und Jim Rickards davon aus, dass diese Krise etwa 30 Jahre dauern wird. Durch das Zusperren der an sich schon schwer verschuldeten Volkswirtschaften durch fast alle Regierungen ist es in der Realwirtschaft zu Maßenarbeitslosigkeit und massiven Unternehmensinsolvenzen gekommen. Durch die ständige, weitere Verschuldung der Staaten und die jetzt massiv ansteigenden Rohstoffpreise wird eine zerstörerische Inflation einsetzen, die im schlimmsten Fall zum Crash der Währungen, wie Euro und sogar Dollar, führt. Das führt zu massiver Kriminalität, Bürgerkriegen oder Revolutionen bis hin zu einer ganz fürchterlichen Armut mit Hungersnot!

Andreas Popp warnt in YouTube-Video vor Lebensmittelknappheit in 2 Monaten, Stadtflucht sei eingetreten aus Angst vor zeitnah beginnenden Bürgerkriegen!

Die Flucht aus dem Geld hat begonnen

Die große Investition von Tesla mit 1,5 milliarden Dollar in Bitcoin zeigt die Angst der größten Konzerne der Welt, dass das sogenannte Fiat - Geld durch Inflation sehr bald schon wertlos werden könnte.

Tesla geht sogar noch weiter, indem es jüngst angekündigt hat, auch in Gold zu investieren.

Die Strategie von Tesla ist völlig richtig, man will einerseits Cash in Milliarden - Höhe nicht auf Konten herumliegen lassen, sondern man will auch hier verdienen und sich gleichzeitig von der aufziehenden Inflation absichern, vor der fast alle Experten einhellig warnen (Krall, Friedrich, Otte, uva).

Auch Apple, Google, Microsoft oder Amazon haben so hohe Cash - Bestände. Ich denke, hier wird man bald  ähnlich handeln wie Tesla und dann wird Bitcoin und der Goldpreis wohl rasant ansteigen.

Ich denke, jeder Anleger sollte sich mit der Strategie der größten Konzerne der Welt befassen und zumindestens jetzt genau aufpassen, welche Informationen man bezüglich der Cash - Bestände bekommt.

Wir werden Sie jedenfalls am laufenden halten!

Grundlagen - Geldentstehung

Um die derzeitige Situation auf den Finanzmärkten verstehen zu können, muß man wissen, wie Geld entsteht.

Geld entsteht allein durch Kreditaufnahme bei einer Bank. Die Kreditsumme wird als Giralgeld lediglich durch einen EDV - Klick erzeugt.

Die Bank muß über die Kreditsumme  - etwa durch Einlagen - nicht verfügen. Sie muß je nach den Richtlinien maximal 5 % der Kreditsumme als Eigenmittel haben.

Jede noch so kleine Bank erhöht also durch Kreditvergabe die Geldmenge.

Inflation - Deflation

Die Inflation bedeutet eine anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen bei einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

Die enorme Erhöhung der Geldmenge durch die Notenbanken allein, führt noch nicht zu einer Inflation. Zu einer Inflation kommt es erst, wenn das Geld ausgegeben wird, man spricht dabei von Umlaufschwindigkeit.

Unter Deflation versteht man den anhaltenden Rückgang von Preisen. Sie entsteht dann, wenn die Nachfrage geringer als das Angebot ist.

Das führt zur Insolvenz von Unternehmen, Maßenarbeitslosigkeit und echter Armut.

Überschuldung aller Staaten

Der Ursprung der massiven Staatsverschuldung aller Staaten auf der Welt liegt in der - unter Grundlagen - gezeigten Entstehung von Geld, welches man Fiat - Geld nennt.

Die Staaten haben nach Loslösung vom Goldstandard in unglaublicher Höhe Schulden angehäuft, zumeist in Form von Staats - Anleihen.

Die amerikanische FED und die europaische EZB senkten die Zinsen immer mehr letztlich auf 0 ab, teilweise werden schon Negativ - Zinsen verrechnet.

Die Regierungen können nur mehr die Zinsen bedienen, Papital wird schon lange nicht mehr zurückbezahlt.

Dadurch haben die Regerungen aber auch kaum mehr einen finanziellen Spielraum.

Die MMT ( modern money - theorie ) geht davon aus, dass man Geld auch in zukunft beliebig durch die Notenbank drucken kann.

Gold, Silber, Edelmetalle, Goldverbot

Gold wird von vielen als Gottes Geld bezeichnet, weil es vor uns da war, aller erdenklichen Krisen überstand und mit etwa 200.000 Tonnen weltweit limitiert ist.

Deshalb raten in Krisenzeiten wie jetzt fast alle Finanz - Experten zum Ankauf von Gold und auch dem kleinen Bruder Silber.

Dies deshalb, weil die Edelmetalle den besten Inflationsschutz darstellen.

Aber der Goldankauf hat auch Risken. Einmal gab es in der Geschichte oftmals Goldverbote durch die Staaten, die die Bürger unter höchsten Strafandrohungen aufforderten, Gold dem Staat auszuliefern, andererseits bringt Gold keine Zinsen und auch ein Kurseinbruch ist immer zu besorgen, noch dazu, wo der Goldpreis so massiv manipuliert wird.

Börsen, Aktien, Anleihen, etc

Aktien sind Anteilsscheine an Unternehmen, die den Anlegern Kursgewinne und Dividenden, den Unternehmen Kapital bringen sollen.

Es liegt nichts so sehr auf der Hand, dass ein Unternehmen, dass in der Realwirtschaft gute Daten aufweist, auch steigende Aktien an der Börse hat.

Dem ist schon lange nicht mehr so.

In der C-Krise haben die extrem hohen Gewinne Microsoft, Apple, Alphabet, Amazon und Facebook gebracht. Die anderen Aktien haben ungleich weniger profitiert.

der Grund war, dass hohe Summen der EU - Hilfsgelder in die Finanzwirtschaft und leider nicht in die Realwirtschaft geflossen sind.

Grundsätzlich sind Aktien, wenn man eine langfristige Anlage plant, eine sehr gute Anlageform, ermöglichen sie es, der breiten Bevölkerung an den Wertsteigerungen von Unternehmen zu profitieren. 

Neue Weltordnung ( NWO ), Weltdiktatur

Viele Menschen haben längst erkannt, dass es in der C - Krise im wesentlichen um die Einführung einer neuen Weltordnung ( NWO ) geht.

Genau genommen wird die Welt seit dem letzten Jahrhundert in die NWO umgebaut.

Es soll nur mehr eine totalitäre Weltregierung, also eine Weltdiktatur geben. 

Mitglieder dieser Weltregierung sind die reichsten Dynastien dieser Welt, wie etwa der Rockefeller - und der Rothschild - Clan oder George Soros, etc, insgesamt sollen 14 solche Clans die Weltregierung bilden.

Um eine zentrale und diktatorische Führung möglich zu machen, muß man die Weltbevölkerung versklaven. Dies soll durch Kryptowährungen erfolgen und Implantation eines Chip, der die wesentlichen Daten des Individuums enthält.

Alles Privateigentum soll verstaatlicht werden, die Menschen erhalten ein geringes universelles Grundeinkommen, über das man sie bequem steuern kann. Auch soll eine Bevölkerungsverminderung durch letztlich tödliche Impfungen geplant sein.

Zum Artikel über die NWO

Währungsreform - Crash von Euro und gar US - Dollar?

Die größte Gefahr für den Bürger im Finanzbereich ist, dass die eigene Währung das Vertrauen der Bürger und anderen Staaten verliert und eine Währungsreform in Form eines Schuldenschnittes, einer massiven Besteuerung oder einer massiven Inflation kommt.

 

Als 2008 es zur Banken - und Finanz - Krise kam, meinten viele Finanzexperten wie Dr Krall, Prof Otte oder Marc Friedrich es kommt zu einem zeitnahen Crash des Euro. Nun, das ist bis heute nicht geschehen, aber nur deswegen nicht, weil alle Staaten sich billiges Geld von den Zentralbanken besorgten und jetzt nach der C - Krise eine unvorstellbare Verschuldung der Staaten vorliegt.

 

Wenn sich die Umlaufgeschwindigkeit dieser extrem hohen Geldmenge in der Realwirtschaft erhöht oder etwa die Rohstoffpreise, wie derzeit, steigen, dann stehen dieser eine viel zu geringe Warenmenge gegenüber und es kommt zur Hyperinflation und zum Vertrauensverlust in die Währungen und dann erst kommt es zum Crash der ungedeckten Papiergeld - Währungen.

Ob das in wenigen Wochen oder einigen Jahren der Fall ist, weiß niemand. Dr Krall und auch Marc Friedrich meinen, dass es 2021 soweit ist.

 

Der Gold und Anlage-Experte Ronnie Stöferle geht hingegen von einer Inflation von 3 - 4 % aus, was zwar ein inflationäres Umfeld bewirken würde, aber eher keinen Crash einer Währung.

Marktupdate April 2021

Was man aufgrund der Experten-Beurteilungen und der vorliegenden Daten mit Sicherheit sagen kann, auf uns kommt eine Inflation von mindestens 3 - 4 % zu. Das sind schlechte Nachrichten für den Aktienmarkt, gute für den Goldpreis. Auch der Ausblick für Bitcoin ist derzeit nach wie vor gut. Die Inflation sieht man an den massiv gestiegenen Rohstoff-Preisen von oft mehr als 80 %, das muß sich in den nächsten Monaten auf die Erzeugerpreise auswirken und wird sich wahrscheinlich im Q 4 2021 auch deutlich dann auf die Verbraucherpreise auswirken. Ob es zu einem Crash von EUR und/oder Dollar wirklich kommt, hängt letztlich davon ab, ob eine Währung das Vertrauen der Marktteilnehmer verliert und kann heute seriös meiner Meinung nach nicht beurteilt werden!

Aufgrund der enorm langen Lockdowns der österreichischen Wirtschaft sind die Daten für die Realwirtschaft natürlich extrem schlecht, eine Insolvenwelle und Maßenarbeitslosigkeit wird somit leider noch in diesem Jahr kommen und die wahren Daten werden viele erschrecken!

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